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Die Zukunft der Bau- und Heimwerkermärkte
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Caracteristicas de este estudio de mercado: | 340 Seiten | |||||||||||
| Sobre este articulo de mercado: |
Die „Grenzen des Wachstums“ sind auch im Bereich der Bau- und Heimwerkermärkte erreicht: Die kontinuierliche Flächenausweisung führt zu einer deutlich sinkenden Flächenproduktivität der deutschen Baum.....
Die „Grenzen des Wachstums“ sind auch im Bereich der Bau- und Heimwerkermärkte erreicht: Die kontinuierliche Flächenausweisung führt zu einer deutlich sinkenden Flächenproduktivität der deutschen Baumärkte. Die Folge sind Discountstrategien „20 %-Aktionen u.a.m.“, die der Marge sehr abträglich sind und zu einer knallharten Rentabilitätsorientierung führen. Auf der anderen Seite sind die Ansprüche der Verbraucher nicht rückläufig, Der Verbraucher fordert heute einen recht günstigen Preis bei einer qualifizierten Beratung. Gerade bei den personengebundenen Leistungs- und Servicemerkmalen zeigt die Branche jedoch größere Schwachstellen, was zukünftig zu einem großen Problem der Branche werden dürfte. Der gesellschaftliche Modernisierungsprozess wird weiterhin von einer ausgedehnten Phase der Individualisierung mit entsprechenden Ansprüchen begleitet werden. Für den Bereich DIY/Living bedeutet das noch weniger Nachfrage nach Einheitsprodukten, dafür mehr Interesse an smarten Dienstleistungen. Gewinnen werden Produkte, die das Leben der zeitgestressten Kunden erleichtern und auch Frauen wie Senioren als Zielgruppe stärker ansprechen können. Das Bedürfnis der Kunden nach psychologischer Selbstbestimmung wird so ausgeprägt sein, dass sich die Individualisierung und Aufsplitterung in eine Vielzahl von Szenen fortsetzen wird. Anstelle eines Produktes wird somit die Interaktion mit dem Kunden in den Vordergrund gerückt, was für die Baumärkte der Zukunft zur Herausforderung werden wird. Die Integration des Kunden in die Wertschöpfung ist jedoch ein wichtiger Schritt der Branche vom Produktvermarkter zum Lösungsanbieter. Das kann so manchem Unternehmen den entscheidenden Wettbewerbsvorteil verschaffen. Die Baumärkte von heute haben aber noch ein anderes Problem zu lösen. Denn nicht nur bei den Banken wurde in den letzten Jahren viel heiße Luft produziert. Auch bei den Baumärkten ist eine umfassende Konsolidierung unumgänglich geworden. Der Markt verlangt Macht und Macht verlangt Masse. Wer diese nicht hat, wird schnell zur Masse gemacht. Auf jeden Fall kommt auf die Unternehmen der Branche viel Arbeit zu. Report Highlights Die Studie von Ulrich Eggert „Die Zukunft der Bau- und Heimwerkermärkte“ widmet sich genau dieser Problematik. Sie zeigt auf 340 Seiten mit 250 Charts vielfältige Strategieansätze auf. Diese reichen von der Entwicklung neuer Profilierungsformate, über neue Preisstrukturen bis hin zum Profi-Geschäft u .v. a. mehr. Ingesamt werden vom bbw-Experten U. Eggert fast 40 Strategieansätze aufgezeigt. [Cerrar las informaciones del articulo de mercado] |
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Inhaltsverzeichnis A. Umfeld und Rahmenbedingungen 1 1. Der Einbruch des Welthandels aufgrund der in den USA ausgelösten Finanzkrise gefährdet das „Modell Deutschland“. 1 2. Es bestehen gute Aussichten, die Krise in 2010 zu verlassen, sie wird jedoch bis 2013 nachwirken. 1 3. Positive Anzeichen der Besserung sind vielfältig erkennbar. 1 4. Die Verschuldung in Deutschland aufgrund diverser Konjunkturprogramme führt zu einer Verknappung der Staatsfinanzen und letztlich zur Unbeweglichkeit der deutschen Politik. 14 5. Die Weltfinanzen sammeln sich in China, einigen anderen asiatischen Staaten sowie in Nahost. 14 6. Es besteht mittelfristig die Gefahr einer verstärkten Inflation – und damit die einer Reaktion der Europäischen Zentralbank. 14 7. Die Stärkung der Staatsmacht innerhalb der Länder der Europäischen Union durch die Krise und deren Nebenwirkungen führen für die nächsten Jahre dazu, dass die Steigerung der Freiheitsgrade innerhalb der Wirtschaft, wie eigentlich von der EU gewünscht, … 14 8. Die Abwrackprämie als Teil des Konjunkturprogramms der Bundesregierung führt dazu, dass auf drei bis vier Jahre wesentliche Teile der privaten Mittel gebunden werden, die den übrigen Branchen des Konsumgüterhandels nicht mehr zur Verfügung stehen. 14 9. Die Baubranche im weitesten Sinne ist in erheblicher Form Leidtragender der Krise. 21 B. Verbraucheraspekte 29 1. Wesentliche Sozio-Einflussfaktoren verändern das Verbraucherverhalten in den nächsten Jahren weiter. 29 2. Die Hauptausgabenfelder der Zukunft liegen weiterhin auf den beiden Achsen „Mobilität“ und „Ich / Wir“ – bzw. der „Persönlichkeitslose“. 29 3. Wir erleben den totalen Dienstleistungs-Shift: Der Mensch will Dienstleistungen kaufen und immer weniger Ware. 29 4. Die Krise vergrößert das Prekariat und führt zu einem Wegbrechen der Einkommen im Mittelstand. 29 5. Mangelndes Einkommen und zunehmende Alterung führen zu einem Zwangssparen – und damit zu weiterer Konsumzurückhaltung. 47 6. Das Ergebnis ist eine weitere Polarisierung: „Billig“ und „preiswert“ laufen gut, die Mitte fällt zurück, Luxus und Premium stagnieren. 47 7. Bei zunehmender „Aldisierung“ des Einkaufsverhaltens entsteht trotzdem eine neue, aggressive Mitte - sie greift an! 47 8. „Convenience“ ist ein weiteres Kriterium für die Neue Mitte und setzt den Dienstleistungs-Shift fort. 47 9. „Green Business“ steht für die nächsten Jahre im Vordergrund – und das heißt keineswegs nur Nachhaltigkeit! 47 10. „Nutzen statt besitzen“ heißt die neue Maßgabe für die nächsten Jahre. 57 11. Die Grenzen des Konsumgüterwachstums in Deutschland sind erreicht bzw. bereits überschritten. 57 C. Allgemeine Handelsentwicklungen 67 1. Eine übertriebene Flächenexpansion hat zum Hyperwettbewerb im Handel geführt – eine Konsolidierung ist erst im nächsten Jahrzehnt auf diesem Gebiet zu erwarten. 67 2. Ein Hyperwettbewerb führt zur totalen Ökonomisierung und zusammen mit der momentanen Wirtschaftskrise zu einer scharfen Restrukturierung und Konsolidierung im deutschen Handel. 67 3. Sieger im Wettbewerb sind die aggressiven Anbieter ... 74 4. Preise (alleine) sind keine Waffe mehr – Formate bestimmen den Wettbewerb. 74 5. Die globale Kooperationsbereitschaft steigt und führt zur Systembildung. 74 6. Die Vertikalisierung ergreift immer mehr die Macht über den Handel. 74 7. Der Versuch der Risikovermeidung führt zu einer immer stärkeren Virtualisierung. 88 8. Der Handel lebt immer stärker von Innovationen – Kernkompetenz! 88 9. Category Migration und Kopplungsmodelle sind eine neue, intelligente Waffe im Handel. 88 10. Die Nahversorgung rückt wieder stärker in den Vordergrund. 96 11. Forcierung von Convenience 96 12. Der Dienstleistungsvertrieb wird immer wichtiger – was Discounter vormachen, werden andere auch aufgreifen: Der Handel wird zum Makler. 96 13. Kernkompetenz im Handel wird weitgehend umdefiniert in Führungskompetenz. 96 14. Der E-Commerce-Boom wird sich fortsetzen. 106 15. Das Telefon wird zum wichtigen Marketing-Tool. 106 16. E-Commerce ist nur ein Teil des immer stärker zu forcierenden E-Business. 106 17. CRM wird immer wichtiger, aber das Netz wandelt es um zum Social Marketing. 106 D. Zur Situation im Marktfeld DIY/Living 119 1. Der Markt für Baumarktprodukte an sich wächst kaum 119 2. „Grenzen des Wachstums“ - abnehmende Flächenproduktivität 119 3. Weniger Kaufkraft beim Verbraucher trotz Wachstum in den letzten Jahren 126 4. Rabatt auf alles „außer Tiernahrung“ 126 5. Optimierung der Handelslogistik 130 6. Inner- und Inter-Branchenwettbewerb 130 7. Einzelhandelsrelevante Konsumausgaben sinken 138 8. Die „Mitte“ verschiebt sich nach unten und wird kleiner 138 9. Zögerliche Konzentration im DIY-Sektor 144 10. Miserabler Service 144 11. Zu langsam einsetzende Polarisierung 144 12. Loyalität? Nicht weiter fahren, als unbedingt notwendig 147 13. Category Migration der Wettbewerber 147 14. Internet Shopping – Multi-Channeling 150 15. Nachhaltigkeit – Zunahme des Gebrauchtmarkts 150 16. Regionalität und Nahversorgung 157 17. Schraubst Du noch, lebst du schon? – Individualität und eigene Selbstverwirklichung 157 18. Alterung Golden Ager – beste Chancen für den Bereich Living 157 19. Migration 158 20. Feminisierung 158 21. Singelisierung / Convenience 164 22. Cocooning – Homing 164 E. Entwicklungsthesen – was kann passieren 167 1. Die Ausgangssituation der B+H-Märkte für die nächsten Jahre ist nicht mehr so rosig. 167 2. Demografie – Pluralisierung der Lebensstile 167 3. Discountorientierung 167 4. Vom Massenmarkt zum Mikromarkt – Individualisierung 167 5. Vom Produktvermarkter zum Lösungsanbieter 172 6. Vom Anbieter zum Enabler – Kundenintegration 172 7. Selbstversorgung und Do-it-yourself-Ökonomie 172 8. Migration aus Europa – interkulturelle Kompetenz 175 9. Neue Nahversorgungskonzepte 175 10. Wikinomics 175 11. Neue Moral der Märkte 176 12. Mashup your business – anhaltender Rationalisierungsdruck 176 13. Eine umfassende Konsolidierung des Handels und auch der B+H-Märkte steht bevor 176 14. Der Wettkampf mit den Möbelhäusern verschärft sich. 177 15. Das „richtige Konzept“ wird siegen, nicht der Preis. 177 F. Strategieansätze 183 Anhang 1: Neue DIY-Geschäftsformate mit RFID 323 Eine neue Konzeptidee muss her, ein neues Format 323 Sortimente 324 Standorte 324 Techno-Discount 324 RFID-DIY-Markt 325 Techno-Discount: der nachbarschaftlicheSchnellversorger 325 ANHANG 2: Senioren als Kunden 327 1. Seniorengerechtes Ein- und Verkaufen = persönlicher Kontakt 327 2. Seniorengerechtes Ein- und Verkaufen = Qualität 327 3. Seniorengerechte Ladengestaltung 327 4. Seniorengerechte Mitarbeiter I 327 5. Seniorengerechte Mitarbeiter II 328 6. Seniorengerechte Werbung 328 7. Worauf es ankommt 328 ANHANG 3: Neue Sortimentsaspekte im B+H-Markt 329 A. Warensortiment 329 B. Dienstleistungen > in lateraler Kooperation 329 C. Angebotene (Digitale) Dienstleistungen bzw. DL per Call-Center im Handel 330 Anhang 4: Thesen zur Zukunft der Verbundgruppen im Einzelhandel 331 Anhang 5: Arten von Marketing-Kooperationen 333 [Cerrar la tabla de contenidos] |
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Übersichtsverzeichnis A. Umfeld und Rahmenbedingungen 1 Übersicht 1: Die Abfolge der Krisen 2 Übersicht 2: Absturz des Welthandels 3 Übersicht 3: Weltwirtschaftswachstum 4 Übersicht 4: „Altes“ (Geschäfts-) Modell der Weltwirtschaft 5 Übersicht 5: Konjunktur Deutschland 2009/2010 6 Übersicht 6: Eigenheim- und Wohnungsbau im Sinkflug 7 Übersicht 7: Auftragseingänge im Maschinenbau 1991 - 2009 8 Übersicht 8: Konjunktur – M-Zyklen 9 Übersicht 9: Erste positive Anzeichen zur Lage 10 Übersicht 10: Entwicklung der Lohnstückkosten in Deutschland im Vergleich zum Euroraum 11 Übersicht 11: Arbeitskosten in Deutschland 12 Übersicht 12: Deutscher Exportvorteil 13 Übersicht 13: Staatsverschuldung in Deutschland 15 Übersicht 14: Investitionsprobleme der Kommunen 16 Übersicht 15: Wofür den Kommunen das Geld fehlt 17 Übersicht 16: Währungsreserven – massiver Anstieg in den Entwicklung- /Schwellenländern 18 Übersicht 17: Knappes Gut – Öl 19 Übersicht 18: Verbraucherpreise in Euroland 20 Übersicht 19: Wo Wohnraum gebraucht wird – Bevölkerungswachstum der Kontinente bis 2050 22 Übersicht 20: Neu gebaute Wohnungen in Deutschland 23 Übersicht 21: Wohnungsfertigstellungen in Europa 24 Übersicht 22: Förderung im sozialen Wohnungsbau (Wohnungen) 25 Übersicht 23: „Deutsche“ Direkt-Einflüsse auf „Bauen“ in Deutschland 2010/11 26 Übersicht 24: „Positiv-Liste“ Bau 2010/11 27 Übersicht 25: Wohnungsfertigstellungen in Europa 2008/10 28 B Verbraucheraspekte 29 Übersicht 26: Die wichtigsten sozialen Einflusstrends 30 Übersicht 27: Altersaufbau der deutschen Bevölkerung 31 Übersicht 28: Prognose der Haushaltsgrößen in Deutschland 32 Übersicht 29: Haushaltsnettoeinkommen nach Altersklassen 33 Übersicht 30: Rentenentwicklung 34 Übersicht 31: Altersarmut in Deutschland 35 Übersicht 32: Bevölkerungsprognose – Rückgang der Gesamtbevölkerung in Deutschland 36 Übersicht 33: Regionale Bevölkerungsentwicklung 1991 – 2020 37 Übersicht 34: Hauptkonsumfelder 38 Übersicht 35: Verlagerung der Konsumausgaben 39 Übersicht 36: Anteil Einzelhandelsumsatz an den privaten Konsumausgaben 40 Übersicht 37: Konsumschwerpunkte der Zukunft – der totale Dienstleistungs-Shift“ 41 Übersicht 38: Die klassischen Märkte der Zukunft aus Verbrauchersicht 42 Übersicht 39: Reale Nettoverdienste je Arbeitnehmer 43 Übersicht 40: Arbeitslosigkeit in Deutschland – Base Case 44 Übersicht 41: Die polarisierte Gesellschaft 45 Übersicht 42: „Mittelschicht“ in Bedrängnis – Einkommensverteilung 46 Übersicht 43: Private Konsumausgaben 1999 – 2010/11 48 Übersicht 44: Konsumenten-Typologien 49 Übersicht 45: Markt-Polarisierung 50 Übersicht 46: Konsum nach Preislagen 51 Übersicht 47: Ende der Markt-Polarisierung? 52 Übersicht 48: Die „neue Mitte“ 53 Übersicht 49: Konsumalternativen im Spannungsfeld 54 Übersicht 50: Die Evolution des Konsums 55 Übersicht 51: Globale Strömungen in der Bevölkerung – Paradigmenwechsel 56 Übersicht 52: Green-Business 58 Übersicht 53: Die LOHAS 59 Übersicht 54: Produktkriterien der LOHAS 60 Übersicht 55: Aktuelle Konsumeinstellungen 61 Übersicht 56: Nutzen statt Besitzen 62 Übersicht 57: Entwicklung der Global-Indikatoren des Konsums 63 Übersicht 58: Einkommenssteigerung privater Haushalte ... 64 Übersicht 59: Konsumausgaben der Haushalte und Handelsnachfrage 2000 – 2015 65 C. Allgemeine Handelsentwicklungen 67 Übersicht 60: Entwicklung der Einzelhandelsflächen in Deutschland 68 Übersicht 61: Flächen und Flächenproduktivität im deutschen Einzelhandel 69 Übersicht 62: Wettbewerbsdimensionen 70 Übersicht 63: Die Konsolidierung des Handels ... 71 Übersicht 64: Lebenszyklus der Absatzkanäle 72 Übersicht 65: Handelsstrukturen: Prognose d. Anteile 2015 73 Übersicht 66: Discount jeder Art gewinnt 75 Übersicht 67: Entwicklungskorridor Fachmärkte bis 2015 76 Übersicht 68: Erfolgsfaktoren der Discounter 77 Übersicht 69: Personalkosten im Discount - Konzentration auf den Aufwand für das Verräumen durch Sortimentsreduktion 78 Übersicht 70: Alternative Zukunfts-Strategien der Discounter 2010/15 79 Übersicht 71: Vom Preiswettbewerb zum Format 80 Übersicht 72: Nichts geht ohne Kooperation 81 Übersicht 73: Kooperationsformen 82 Übersicht 74: Von der Beschaffung zur Systembildung 83 Übersicht 75: Strategische Allianzen 84 Übersicht 76: Der ungebundene Betrieb ist chancenlos 85 Übersicht 77: Vertikalisierung – die Konvergenz der Wirtschafts-Stufen 86 Übersicht 78: Vertikalisierungs-Varianten 87 Übersicht 79: Evolution der Unternehmen – hin zur... 89 Übersicht 80: Phasen-Trichter der Innovation 90 Übersicht 81: Die Matrix der Wachstumsfelder 91 Übersicht 82: Category Migration Typ A 92 Übersicht 83: Kopplungsmodelle 93 Übersicht 84: Auswahl von Kopplungsmodellen ... 94 Übersicht 85: Das DIY-Ergänzungssortiment 95 Übersicht 86: Neue Differenzierung der Formate 97 Übersicht 87: Markt-Aspekte pro Convenience 98 Übersicht 88: Convenience-Aspekte 99 Übersicht 89: Pflichtzeiten werden zu Erlebniszeiten 100 Übersicht 90: Dienstleistungsfelder 101 Übersicht 91: Online-Dienstleistungen nach Dienstleistungsarten 102 Übersicht 92: „Kernkompetenz“ integriert drei Perspektiven 103 Übersicht 93: Von Kern- zur Führungskompetenz 104 Übersicht 94: Kompetenzsystematik 105 Übersicht 95: Versandhandelsentwicklung 107 Übersicht 96: Bestellwege im Versand 108 Übersicht 97: Entwicklung von eBay Deutschland 2000 - 2007 109 Übersicht 98: Entwicklung Teleshopping-Umsätze in Deutschland 110 Übersicht 99: Multi-Channel-Retailing als Vertriebstypen-Diversifikation 111 Übersicht 100: Entwicklungskorridor Versandhandel 1992 – 2015 112 Übersicht 101: Einsatzfelder mobiler Technologien 113 Übersicht 102: E-Business-Einsatzbereiche entlang der Wertschöpfungskette 114 Übersicht 103: Kundenorientierung und CRM 115 Übersicht 104: Von A.I.D.A zu O.P.E.N – der Wandel der Marketingkommunikation 116 Übersicht 105: Der Haupterfolgsfaktor ... 117 D. Zur Situation im Marktfeld DIY/Living 119 Übersicht 106: Alter der Gebäude 120 Übersicht 107: Entwicklung im Bereich Bauen 121 Übersicht 108: Umsatzentwicklung B+H-Märkte 1995 - 2009 122 Übersicht 109: Marktentwicklung „DIY gesamt“ nach BHB-Model 123 Übersicht 110: TOP 10 Baumärkte Deutschland 2008 124 Übersicht 111: Flächenleistung der B+H-Märkte 125 Übersicht 112: Die polarisierte Gesellschaft 127 Übersicht 113: Empfänger von Sozialleistungen 128 Übersicht 114: Mittelschicht 129 Übersicht 115: Primat der Kosten / Logistik 131 Übersicht 116: Ziele und Ansatzpunkte der Prozessoptimierung 132 Übersicht 117: RFID-Transponder 133 Übersicht 118: E-Business-Einsatzbereiche entlang der Wertschöpfungskette 134 Übersicht 119: Wettbewerbsdimensionen 135 Übersicht 120: Wettbewerbstrends im Handel 136 Übersicht 121: Die Abwärtsspirale 137 Übersicht 122: Hauptentwicklungsrichtungen des Handels im 21. Jahrhundert 139 Übersicht 123: Anteil Einzelhandelsumsatz an den privaten Konsumausgaben 140 Übersicht 124: Aufteilung Konsumausgaben der privaten Haushalte 141 Übersicht 125: Entwicklung der privaten Konsumausgaben 142 Übersicht 126: Einzelhandel i. e. S. nach Preislagen 143 Übersicht 127: Kundenzufriedenheitsvergleich 145 Übersicht 128: Zufriedenheit im DIY-Bereich 146 Übersicht 129: Profil ist gefragt 148 Übersicht 130: Typologie Category-Migration 149 Übersicht 131: Versandhandelsentwicklung mit Waren seit 1980 151 Übersicht 132: Entwicklungskorridor Versandhandel 1992 – 2015 152 Übersicht 133: Multi-Channel im Kundenkontakt 153 Übersicht 134: Formen des Internet-Handels 154 Übersicht 135: Die LOHAS 155 Übersicht 136: Produktkriterien LOHAS 156 Übersicht 137: Von der Pyramide zur Mumie im Sarg 159 Übersicht 138: Internetzugänge in Deutschland nach Altersklassen 160 Übersicht 139: Gewinner im Markt der Senioren 161 Übersicht 140: Ethnische Gruppen 162 Übersicht 141: Der weibliche Bildungsvorteil 163 Übersicht 142: Haushaltsgrößen-Entwicklung in Deutschland 165 Übersicht 143: Allein Lebende – Singles in Deutschland 166 E. Entwicklungsthesen für die nächsten Jahre 167 Übersicht 144: Situation im DIY-Markt 168 Übersicht 145: Erfolgsfaktoren der Discounter 169 Übersicht 146: Neue Erfolgsfaktoren der Fachmärkte morgen 170 Übersicht 147: „The Long Tail“ – nachlaufende Verkäufe im/über Internet 171 Übersicht 148: Von Kern- zu Führungskompetenz 173 Übersicht 149: Problemlösung durch Dienstleistungen 174 Übersicht 150: Sonderproblem der DIY-Märkte 178 Übersicht 151: Vom Preis zum Konzept 179 Übersicht 152: Mitbewerberanalyse: Ebenen der Differenzierung 180 Übersicht 153: Zwang zu neuen Strategien 181 F. Strategieansätze 183 Übersicht 154: Primat der Finanzen: Basel II 184 Übersicht 155: Neue Struktur der Passivseite der Bilanz 185 Übersicht 156: Neue Finanzierungswege für den Mittelstand 186 Übersicht 157: Primat der Kosten/Logistik 187 Übersicht 158: Trends in der B+H-Branche 188 Übersicht 159: Statements zur Strategie-Entwicklung 190 Übersicht 160: Das Conceptual Age steht bevor 191 Übersicht 161: Emotionale Erfolgsfaktoren 192 Übersicht 162: Basis der Emotionen 193 Übersicht 163: Von Emotionen zum Lifestyle 194 Übersicht 164: Die Determinanten des Erlebnishandels 195 Übersicht 165: Erlebnishandel – Verbundpräsentation in polysensualistischen Welten 196 Übersicht 166: Was zeichnet erfolgreiche Unternehmen aus? 197 Übersicht 167: Neue Vertriebs-Formate 198 Übersicht 168: Das Bildungsprinzip neuer Formate am Beispiel B+H-Märkte 199 Übersicht 169: Neue Differenzierung der Formate 200 Übersicht 170: Methode der Formatfindung am Beispiel B+H-Märkte 201 Übersicht 171: Neue Filialkonzepte für B+H-Märkte 202 Übersicht 172: Zielgruppenorientierung 204 Übersicht 173: Erfolgs-Strategien (?) für B+H-Märkte 205 Übersicht 174: Der Preis in der Zerreißprobe 206 Übersicht 175: Die vier Preis-Elemente 207 Übersicht 176: Handels- und andere Marken: Stufenmodell 208 Übersicht 177: Die Zweite Markenliga dünnt aus 209 Übersicht 178: Die unterschiedlichen Positionierungsfelder von Handelsmarken 210 Übersicht 179: Die Handelsmarken-Generationen 211 Übersicht 180: Handelsmarken werden heute wie Marken geführt! 212 Übersicht 181: Optionen im vertikalen Markenwettbewerb 213 Übersicht 182: Der Parameter-Kreislauf für Handelsmarken 214 Übersicht 183: Die Kunden werden immer teurer 216 Übersicht 184: Funktionen einer Marke 217 Übersicht 185: Wie Marken der Orientierungslosigkeit aktiv entgegenwirken 218 Übersicht 186: Weshalb eigentlich Marken? 219 Übersicht 187: Der Added Value macht den Unterschied 220 Übersicht 188: .. hin zur Retail Brand/Corporate Brand 221 Übersicht 189: Ausweitung des Marken-Profilierungsspektrums in Handel und Vertrieb 222 Übersicht 190: Die Wirkung von Corporate Branding 223 Übersicht 191: Kernaspekte zur Profilierung von Retail Brands 224 Übersicht 192: Haupthebel zur Investition in die Markenintegrität 225 Übersicht 193: Gewinner-Strategien für Retail Brands 226 Übersicht 194: Bedeutungswandel des Luxusbegriffes 227 Übersicht 195: Erziehung zum Onlineverhalten ... 228 Übersicht 196: Erfolgsfaktoren des Electronic-Shopping 229 Übersicht 197: Erfolgsfaktoren im Online-Marketing 230 Übersicht 198: Outsourcing-Modelle im Bereich E-Commerce 231 Übersicht 199: RFID-Transponder 233 Übersicht 200: Discount definiert sich neu 234 Übersicht 201: RFID-Nachbarschafts-Markt für DIY 235 Übersicht 202: Stichworte zu einem RFID-Ladenkonzept Non-Food I 236 Übersicht 203: Stichworte zu einem RFID-Ladenkonzept Non-Food II 237 Übersicht 204: Stichworte zu einem RFID-Ladenkonzept Non-Food III 238 Übersicht 205: Stichworte zu einem RFID-Ladenkonzept Non-Food IV 239 Übersicht 206: Phasen-Trichter der Innovationen 241 Übersicht 207: Struktur des Innovationsmanagements 243 Übersicht 208: Matrix der Wachstumsfelder 244 Übersicht 209: „Kernkompetenz“ integriert drei Perspektiven 245 Übersicht 210: Von Kern- zur Führungskompetenz 246 Übersicht 211: Kompetenzsystematik 247 Übersicht 212: Ebenen zur Differenzierung 248 Übersicht 213: Differenzierungsansätze 249 Übersicht 214: Kriterien für die Segmentierung von Kunden und Märkten 250 Übersicht 215: Segmentierungsmöglichkeiten 251 Übersicht 216: Waren-ungebundene Convenience-Aspekte im Handel 252 Übersicht 217: Neue Sortimente im B+H-Markt I 254 Übersicht 218: Neue Sortimente im B+H-Markt II 255 Übersicht 219: Problemlösung durch Dienstleistungen 257 Übersicht 220: Dienstleistungsfelder 258 Übersicht 221: Online-Dienstleistungen 2008 - der Handel als Makler 259 Übersicht 222: Erfolgreich mit Dienstleistungen im Handel – 7 Regeln 260 Übersicht 223: Örtliche Dienstleistungen (Inhouse) 261 Übersicht 224: Haushaltsnahe Dienstleistungen – Wunschliste der über 50-Jährigen 262 Übersicht 225: Strategien für Verkäufe über Kredit 263 Übersicht 226: Outsourcing von Teilen der Kreditgeschäfte an etablierte und erfahrene Partner 264 Übersicht 227: Win-Win-Situation für Handel u. Finanz-Partner 265 Übersicht 228: Von Emotionen zum Lifestyle 267 Übersicht 229: Die Determinanten des Erlebnishandels 268 Übersicht 230: Erlebnishandel Verbundpräsentation in polysensualistischen Welten 269 Übersicht 231: Wie entsteht Kundenzufriedenheit? 271 Übersicht 232: Ineffektiver Kundenkontakt 272 Übersicht 233: Ausgangslage: Sinkende Loyalitätsraten in vielen Endverbrauchermärkten 273 Übersicht 234: CRM als Bestandteil marktorientierter Führungskonzepte 274 Übersicht 235: SaaS – das neue Zauberwort 275 Übersicht 236: Von A.I.D.A zu O.P.E.N – der Wandel der Marketingkommunikation 276 Übersicht 237: Performance-Marketing Instrumente 277 Übersicht 238: Der Haupterfolgsfaktor bleibt die Nähe zum Kunden 278 Übersicht 239: Der Kundenkarten-Prozess 279 Übersicht 240: Nutzenpotenziale von Kundenkartenprogrammen – aus Unternehmenssicht 280 Übersicht 241: Nutzenpotenziale von Kundenkartenprogrammen – aus Konsumentensicht 281 Übersicht 242: Pyramide der Klubleistungen 282 Übersicht 243: Club-Typen und Kundenclubs 284 Übersicht 244: Ziele und Ansatzpunkte der Prozessoptimierung 285 Übersicht 245: E-Business-Einsatzbereiche entlang der Wertschöpfungskette 286 Übersicht 246: Kooperation – Anpassung an die Marktsituation 287 Übersicht 247: Zeitalter „Strategischer Allianzen“ – Die Konsequenz 288 Übersicht 248: Kooperationsformen 289 Übersicht 249: Kooperationsmechanismen 290 Übersicht 250: Grundlage von Kooperationen: Partnership 291 Übersicht 251: .. hin zur Systembildung im Vertrieb 292 Übersicht 252: System-Bildung 293 Übersicht 253: Der ungebundene Betrieb ist chancenlos 294 Übersicht 254: (In- und Out-)Sourcing zur Leistungsoptimierung 295 Übersicht 255: Outsourcing-Vorteile im Überblick 296 Übersicht 256: Kundenorientierte Organisations-Optimierung 297 Übersicht 257: Die Evolution der Verbundgruppen 299 Übersicht 258: Vertikalisierung - die Konvergenz der Wirtschaftsstufen 300 Übersicht 259: Grundsätzliche Varianten der Vorwärts-Vertikalisierung 301 Übersicht 260: Vertikalisierung durch Kontraktvertrieb 302 Übersicht 261: Koordinationsprinzipien der Vertikalisierung 303 Übersicht 262: Flächenpartnerschaften – internationaler Vergleich (Anteil am Bekleidungshandel) 304 Übersicht 263: Die „KASKADE“ eigener Shops 305 Übersicht 264: Zielsetzung von Marketing-Kooperationen 306 Übersicht 265: Marken-Kooperation – Co-Branding versus Alternativen 307 Übersicht 266: Arten von Marketing-Kooperationen 308 Übersicht 267: Haupttypen von Standort-Agglomerationen 310 Übersicht 268: Standortstrategien am Beispiel des DIY-Handels 311 Übersicht 269: Erschließung von Profikunden 312 Übersicht 270: Probleme mit Profis im B+H-Markt 313 Übersicht 271: Kombi-Strategie für Profis 314 Übersicht 272: Evolution der Unternehmen hin zur... 315 Übersicht 273: Systemkopf der NGM - Netzgeführten Marke 316 Übersicht 274: System eines Virtuellen Markenführers (VMF=NGM) 317 Übersicht 275: NGVM – Netzgeführte Internet-/Versand-Marke 318 Übersicht 276: Die virtuelle Verbundgruppe 319 Übersicht 277: NGM als Kooperationsansatz mehrerer Hersteller 320 Übersicht 278: Verballhornung des Prinzips der NGM 321 Übersicht 279: Bloß nichts verändern!? 322 n/a [Ocultar lista de tablas / figuras] |
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